Sonntag, 28. August 2016

Heute gibt es Vollkorn ............

Hallo meine Lieben!
In den letzten Tagen habe ich viel in meiner Küche gebacken und eingekocht. Neue Rezepte wurden ausprobiert, alte erprobte wurden verfeinert.
Das Brotrezept, was ich euch heute vorstellen möchte, habe ich vor Jahren in einer Zeitung entdeckt. Ich backe es sehr gerne, denn es enthält viele Körner. Dazu muss ich sagen, dass ich ein absoluter Körner Fan bin. Müsli und Vollkornbrot brauch ich einfach für mein Wohlbefinden. 
Vor einer Weile habe ich das Weizenmehl aus meiner Küche verbannt. Es wurde durch Dinkelmehl ersetzt. Allerdings bin ich nicht nur zum 630 Dinkelmehl umgestiegen. Nein, auch das Dinkelvollkornmehl, das 1050 und selbstverständlich die Dinkelkörner sind bei mir zu finden. 
Das Dinkelmehl ist so schön nussig, was ich persönlich sehr mag, aber vielleicht probiert ihr einfach mein Rezept, das ich euch gerne in meiner verfeinerten Form vorstellen möchte.

Dinkelbrot
Zutaten:
125 g Sonnenblumenkerne
300 g Dinkelmehl
1 Teelöffel Zucker
1 Päckchen Hefe
1 Eßl Sauerrahm
2 Teelöffel Salz
300 g Dinkelschrot ( wenn ihr keine Getreidemühle habt, könnt ihr die Dinkelkörner ganz einfach mit dem Wiegemesser für Kräuter grob zerkleinern)
3/8 Liter lauwarmes Wasser 


Zubereitung:
Mehl, Zucker und Hefe mischen. Sauerrahm und Salz hinzufügen. 3/8 Liter lauwarmes Wasser nach und nach hinzufügen. Zum Schluss die Sonnenblumenkerne unter rühren. Der Teig sollte geschmeidig sein, aber nicht zu flüssig. Wundert euch nicht, denn der Teig ist nicht mit einem normalen Brotteig vergleichbar, denn er ist wesentlich leichter. 
Den Teig in eine gefettete Kastenform ( 25 - 30 cm ) füllen. An einem warmen Ort sollte der Teig 30 Minuten gehen. Er wird sich in dieser Zeit fast verdoppeln. 
Im vorgeheizten Backofen wird das Brot 50 Minuten gebacken. Wenn die Zeit abgelaufen ist, klopft ihr nochmal aufs Brot, wenn ein dumpfer Ton erklingt, ist alles super!
Das Brot schmeckt sehr lecker, denn es ist leicht feucht, nicht so trocken wie man es von manchen Vollkornprodukten kennt.
Ihr könnt die Sonnenblumenkörner auch durch Kürbiskerne, Leinsamen oder Sesamsamen ersetzen, wobei ich sagen muss, mit Sonneblumenkörnern schmeckt es besonders nussig.
Viel Spaß beim ausprobieren wünsche ich euch!
Ganz liebe Grüße Andrea

Montag, 22. August 2016

Ein wenig blüht noch .........

Hallo ihr Lieben!
Bevor hier übergangslos der Herbst auf meinem Balkon einzieht, habe ich noch ein paar Fotos für euch gemacht. 
Meine Pflanzen haben es in diesem Jahr gar nicht so leicht. Das ständige hin und her macht ihnen doch zu schaffen. 
Regen und Kühl! Meinem Mutterkraut gefällt es jedoch sehr. Schau mal Grit wie toll es aus deinem Samen gewachsen ist. Daneben die Wiesenskabiose, die ich auch aus Blumensamen von Nadja gezogen habe. Das ist so schön, zu sehen, wie aus einem kleinen Samenkorn solch wunderbare Pflanzen entstehen.
Sonne gibt es auch manchmal und wenn sie dann scheint, recken alle Blüten ihre Köpfe in die warmen Strahlen. Sie leuchten und genießen die Wärme.
Meine Hortensie wollte in diesem Jahr nicht blühen, aber ihre Blätter sind so schön kräftig, das sie auch so sehr dekorativ ausschaut. Den kleinen Klee daneben hat Sarah aus Samen gezogen. Zwar sind es keine vierblättrigen Kleeblätter, wie es auf der Packung stand, aber schön ist er allemal.
Auch eine kleine Ernte wird es geben. Zum ersten Mal haben wir eine Aubergine auf dem Balkon stehen und sie trägt doch tatsächlich eine Frucht.
Die Tomaten brauchen zwar sehr lange, aber ob rot oder gelb, die Farbe kommt!
Das Gras hat in diesem Jahr einen richtigen Wachstumsschub. Es ist so schön und zeigt schon Blüten. Wenn der Wind es zart bewegt, sieht es so toll aus.
Das Katzengras hab ich mal wieder vor der Mülltonne gerettet! Schaut doch mal wie toll sich das auf unserem Balkon entwickelt hat.
Dieses kleine Gras ist auch neu bei uns eingezogen. Das gab es letzte Woche beim Discounter und nun darf es hier groß werden.
Die Pfefferminze habe ich schon einmal abgeerntet und getrocknet. Der Pfefferminztee ist so lecker, denn es ist eine Marokkanische Minze.
Sogar Besuch bekomme ich manchmal und mit ihm verabschiede ich mich für heute von euch. Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche. 
Ganz liebe Grüße zu euch Andrea

Dienstag, 16. August 2016

Möwen im Wind ................

Hallo ihr Lieben!
Zu allererst einmal möchte ich mich für die vielen lieben Kommentare bedanken, die ich von euch zu meinem letzten Post bekommen habe. Ich bin total überwältigt. So viele Kommentare hatte ich noch nie! Ich freu mich ganz arg, das euch mein Post von Urlaub so gut gefallen hat.
Immer noch schweifen meine Gedanken an den Strand und das Meer. Die Möwen gehören für mich auch dazu und so habe ich mir vorgestellt, wie sie in meinem Badezimmer ihre Kreise ziehen.
Ich hatte schon einmal ein ähnliches Mobile fürs Badezimmer gebastelt, doch der Tonkarton war nicht so gut geeignet. Da die Möwen durch den Wasserdampf im Bad nicht mehr durchhängen sollen, sind sie nun aus Kunststoff entstanden. Das Mobile könnt ihr ganz leicht nacharbeiten.
Wollt ihr ein wenig mit mir werkeln?

Dann benötigt ihr folgende Materialien für euer Mobile:
3 Schnellhefter in weiß oder einem zarten grau
2 Mobile-Bügel 
Lochzange, Klebstoff, Wäscheklammern, Nadel und Faden

Als erstes zeichnet ihr euch den Körper und die Flügel der Möwe auf eine dickere Pappe, so dass eine Schablone entsteht. Es erleichtert das Übertragen auf den Kunststoff ungemein und ihr könnt die Schablone immer wieder verwenden. Wenn ihr alle Teile aufgezeichnet habt, schneidet ihr die Körperteile mit einer scharfen Schere aus. 
Nun werden die Flügel genau in der Mitte geknickt. Ich denke ihr könnt es auf dem Foto gut erkennen. Die Flügel klebt ihr am unteren Bauch fest und fixiert sie mit einer Wäscheklammer, bis der Klebstoff getrocknet ist. Das ist ganz praktisch, da das Material schon fester als Bastelpappe ist und dadurch etwas braucht um die Form anzunehmen.
Nachdem der Kleber getrocknet ist, könnt ihr die Wäscheklammer entfernen. Mit der Lochzange bekommt die Möwe nun noch ein Auge. Zum Schluss legt ihr die Länge der Fäden fest, sozusagen für die Flughöhe der Möwen. Die Möwen mit einer Nadel am oberen Körper mit zwei Löchern versehen. Den Faden durchziehen und verknoten, so dass eine Öse entsteht. Das ist bei sehr festem Kunststoff besser, damit die Möwen schön fliegen können.
Was sich etwas schwierig gestaltet, ist das Ausmitteln der Möwen, aber ich bin mir sicher, wenn ihr es bis hierhin geschafft habt, bekommt ihr das hin.
Nun sucht ihr noch einen schönen Platz für euer Möwen-Mobile und bei euch ziehen sie auch sofort munter ihre Runden im Wind!
Bei mir fliegen die Möwen wie schon erwähnt im Badezimmer. In der maritimen Deko fühlen sie sich wohl.
Ganz viel Freude beim basteln und eine schöne Zeit wünscht euch Andrea

Verlinkt bei creadienstag

Donnerstag, 28. Juli 2016

Da bin ich wieder .................

Hallo ihr Lieben!
Vor etwas mehr als 2 Wochen sind wir aus dem Urlaub zurück gekehrt und sicher habt ihr schon gemerkt, dass ich noch nicht so ganz zu Hause angekommen bin. Meine Kommentare sind eher spärlich und dieser Post hat auch etwas länger gebraucht. Ja, ist das denn ein Wunder, waren wir doch an einem wirklich schönen Flecken unserer Erde.
Am 19.06.2016 starteten wir unsere Reise. Vom Flughafen Köln/Bonn ging es über Istanbul, nach Hurghada, bis nach Sharm El-Sheikh. Von dort erfolgte noch eine einstündige Fahrt zu unserem Urlaubsort. Eine lange Anreise, die sich zur Zeit jedoch nicht anders bewältigen lässt, da es keine Fluggesellschaft gibt, die ohne Zwischenstopp nach Sharm fliegt. Nun höre ich die einen oder anderen schon sagen, die Sicherheit, aber was soll ich sagen, sind wir denn momentan überhaupt irgendwo sicher?
Dahab liegt im Süden der Sinaihalbinsel. Der Ort ist nicht so überlaufen vom Tourismus, wie man es vielleicht von anderen Orten Ägyptens kennt. Dahab ist umgeben von einer anmutenden Bergkette. 2285 Meter erhebt sich der Mosesberg. Der Berg Sinai, auf dem Moses 40 Tage verweilte, um die Tafeln mit den 10 Geboten von Gott zu erhalten.
Ägypten ist ein wunderschönes Land, das auch sehr stark vom Tourismus abhängig ist. Es hat ein Meer, in das ich mich schon vor zwei Jahren verliebt habe.
Wer diesen Post von 2014 gelesen hat, weiß, dass ich einen großen Wunsch hatte. Ich wollte tauchen lernen.
Was soll ich sagen, ich habe einen Tauchkurs gemacht und seit dem 27.6.2016 bin ich im Besitz meines Tauchscheins und so nehme ich euch mit zum tauchen.
Ich bin schon stolz, dass ich das geschafft habe, denn vor meinem Urlaub hatte ich immer noch Probleme mit meinem Rücken und der Schwindel wollte auch nicht gehen. Daher hatte ich starke Bedenken, aber nach 4 Tagen im Urlaub, war der Schwindel weg, so dass ich es wagen konnte.
Bunte Fische, Korallen und Schildkröten. Einfach eine Unterwasserwelt, die so schön ist, das ich meist dort zu finden war.
Es war nicht ganz so leicht für mich, denn mein Tauchlehrer sprach nur Englisch. Das ist ja gar nicht meine Sprache!
Zum Glück gibt es unter Wasser nur Zeichensprache :-)
Das rote Meer ist für mich etwas ganz besonderes. Die Farben, die Ruhe, all das ist einzigartig. Immer wieder gibt es Neues zu entdecken. Leider vergeht die Zeit beim tauchen immer so schnell.
Aber es gibt auch so viele schöne Plätze an Land zu entdecken. Lauschige Ecken laden zum verweilen ein.
Verzaubert schaue ich über das Meer bis hin nach Saudi Arabien. Die Bergkette des anderen Landes wirkt so nah und ist doch so fern.
Der Himmel zeigt am Abend ein Schauspiel, das sich an fast allen Orten dieser Erde bestaunen lässt und doch ist es jedes Mal anders. Ein Sonnenuntergang der besonderen Art.
Mit ihm verabschiede ich mich für heute von euch. Vielleicht hat es euch ein wenig an Land und im Meer in und um Dahab gefallen. Habt alle eine gute Zeit!
Ganz liebe Grüße Andrea

Montag, 18. Juli 2016

Mediterranes Ofengemüse mit Thymiancreme........

Hallo meine Lieben!
Vielleicht habt ihr schon gemerkt, das ich in den letzten Wochen nicht so zum kommentieren gekommen bin und wenn, dann nur Anonym. Nun, dass lag daran, dass ich einfach zu weit entfernt war. Ich war im Urlaub! Wo ich war, erzähle ich euch ganz bald, wenn ich alle Fotos sortiert habe!
Damit es hier aber nicht ganz so ruhig ist, habe ich wieder ein Rezept für euch. Das Gericht ist leicht, lecker und schon bei der Zubereitung werden eure Gedanken in den Süden schweifen, denn die Gemüsesorten sind häufig in deren Küchen zu finden. Auch die Zubereitung wird euch gefallen, denn es ist ein Rezept, das sich recht schnell umsetzen lässt.
Zutaten für das Ofengemüse (4 Personen):
1 Aubergine, 2 rote Paprika, 1-2 Zucchini (je nach Größe), 1-2 Eßl. Olivenöl, 
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Als allererstes heizt ihr den Backofen auf 175 Grad vor. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, das Olivenöl, sowie Salz und Pfeffer darauf verteilen.
Die Gemüsesorten waschen, putzen und in mundgerechte Würfel schneiden. Die vorbereiteten Gemüsewürfel auf dem Backblech verteilen und alles grob mit den Händen verteilen und mischen. So verteilt ihr das Öl, sowie die Gewürze großzügig auf dem Gemüse. Verwendet bitte nicht mehr als die von mir angegebene Ölmenge, sonst wird das Gemüse zu fettig und das soll nicht sein.
Das Backblech kommt für 20-25 Minuten in den Backofen. Das Ofengemüse hat nach dieser Zeit noch etwas Biss, was ich persönlich besonders gerne mag.
Zutaten für die Thymiancreme:
1 Becher Naturjoghurt, 1,5 %, 2 Knoblauchzehen, 2-3 Stiele Thymian,
3 Eßl. Schmand, Salz und Pfeffer
Während der Backzeit bereitet ihr die Thymiancreme! 
Den Joghurt und Schmand in eine Schüssel geben. Knoblauch schälen und durch eine Presse in den Joghurt drücken. Den Thymian waschen, etwas abtrocknen und die Blättchen von den Zweigen zupfen. Den Thymian grob zerkleinern. Thymian, Salz und Pfeffer zur Joghurtcreme geben und alles gut durchrühren. Abschmecken, fertig!
Das Gemüse auf Tellern anrichten, die Thymiancreme dazu reichen und schmecken lassen!
Guten Appetit wünscht euch Andrea

Sonntag, 10. Juli 2016

Ein Geschenk für eine ..........

Hallo ihr Lieben weit und breit!
vor ein paar Tagen hatte eine liebe Freundin von mir Geburtstag. Da es recht schwierig war, ihr eine Freude zu bereiten, machte ich mir so meine Gedanken.
War da nicht mal der Wunsch nach einem neuen Rucksack?
Aber, er sollte nicht einfach nur so sein. Nein, er musste bestimmte Kriterien erfüllen. Nicht jedes Mal wollte Carla den ganzen Rucksack aus einander schnüren. Sie wollte ganz leicht an ihre Sachen kommen.
So habe ich kurzerhand im rückwärtigen Teil einen Reißverschluss eingenäht. Der hat mir zwar etwas Kopfzerbrechen bereitet, aber im nachhinein ist es wirklich ein praktische Angelegenheit.
Eine kleine Tasche hat genug Platz für einen Schlüssel. Der Druckknopf bringt ein wenig Sicherheit, denn um ihn aufzumachen muss schon ganz schön zugelangt werden.
Mit dem Aufhänger findet der Rucksack überall einen Platz!
Mit einer Kordel kann Carla natürlich auch durch die Klappe ihre Schätze in Sicherheit bringen.
Ich wünsche euch eine wunderbare Zeit!
Ganz liebe Grüße eure Annisa :-)))

Sonntag, 3. Juli 2016

Nachwuchs auf dem Pferdehof .............

Hallo ihr Lieben!
Ich war wieder etwas unterwegs und meine Runde führte mich zum nahe gelegenen Pferdehof. Davon gibt es hier bei uns insgesamt drei. Einer hat nur Ponys und die anderen beiden Gestüte haben Reitpferde, Ich bin ja nicht so der Experte, was Pferde angeht, aber ich schaue sie gerne aus der Entfernung an. 
Ich muss sagen, ich finde sie schön, aber ich habe auch sehr großen Respekt vor ihnen. Sagen wir es so, mir sind sie einfach zu groß. So ein Pferd kann schon mal 180 cm groß werden und ist somit auf alle Fälle größer als ich.  
Trotzdem habe ich heute eine ganze Weile an der Koppel gestanden, denn es gab etwas zu bestaunen. Drei kleine Fohlen standen, liefen und tobten mit ihren Müttern. Es ist schon erstaunlich wie fit und aufgeweckt die Drei waren. 
Die Tragezeit eines Pferdes beträgt 11 Monate. Das Neugeborene wiegt je nach Rasse zwischen 30 - 60 kg und ist in der Regel 75 - 130 cm groß.
Das die Fohlen hier bei uns auf der Weide stehen können, ist besonder gut für die Entwicklung. Das Laufen und Springen ist wichtig für Muskulatur und Sehnen. Es ist aber auch im Freien viel schöner als im Stall. Die Augen sind weit geöffnet und die Ohren sind gespitzt, denn so viel gibt es zu entdecken..
Leider hielten sie von mir sehr viel Abstand, was aber auch irgendwie verständlich ist, denn wer weiß was so eine fremde Person will. Ich wollte nur Fotos und die habe ich dann auch bekommen. Zu schön war es sie zu beobachten. 
Als ich von meinem Spaziergang heim kam, habe ich natürlich gleich mal nachgeschlagen, denn ich wollte doch ein wenig mehr erfahren. Als ich dann die Fotos auf meinem PC hatte, kam mir die Idee diesem Post zu schreiben.
Nun hoffe ich, euch hat der Besuch genauso gut gefallen wie mir!
Bis bald und liebe Grüße an euch
                                             Andrea